Sikander Ali Khoso
Pakistan: Grünhelme haben erstes Fundament eines Hauses für eine Flüchtlingsfamilie fertiggestellt

Die Dorfbewohner von Sikander Ali Khoso hausten und lebten noch in einem Zeltlager an der Straße, als ich sie zum ersten Mal sah auf dem Wege zu unserem anderen Dorf Ali Dost Magsi war. Das war am Freitag, dem 1.Oktober. Danach konnte ich auch den zuständigen Grundbesitzer treffen, dem der Grund und Boden des Dorfes gehört. Weiterlesen „Sikander Ali Khoso
Pakistan: Grünhelme haben erstes Fundament eines Hauses für eine Flüchtlingsfamilie fertiggestellt

Erste Grünhelme-Schule in zwei Zelten in Pakistan
Eine Schule für 50 Schulkinder – für 370 Euro möglich!

28.09.2010_1Die Grünhelme haben in zwei Zeltagglomerationen auch humanitäre Arbeit gemacht: Da sind Menschen, die von dem letzten Dammbruch geflohen sind und die erst wahrscheinlich in zwei bis drei Monaten zurückkehren können in ihre Dörfer. In der alten Kolonie der Zelte an den Wasserdämmen haben wir Nahrungsmittel und Decken verteilt. Dort haben wir tatsächlich ein ganz Neugeborenes in den Händen ihrer Mutter sehen können, das da vor drei Tagen geboren war. Der Name dieses kleinen Erdenbürgers Rizwan Ali. Weiterlesen „Erste Grünhelme-Schule in zwei Zelten in Pakistan
Eine Schule für 50 Schulkinder – für 370 Euro möglich!

Afrika für Anfänger
„Was? Ruanda? Ist das nicht viel zu gefährlich?

24.09.2010_1„Was? Ruanda? Ist das nicht viel zu gefährlich? Wie willst du denen denn helfen? Die wohnen doch nicht mal in Häusern“ – fragten mich meine Kollegen, als ich ihnen Anfang des Jahres verriet, ich würde ab April für die Grünhelme als Lehrer für Baukonstruktion nach Ruanda gehen. Sofort wurde mein zukünftiger Wohnort gegoogelt, um mich über dessen Prädikate aufzuklären: „unwahrscheinlich arm, äquatorheiß und selbst für afrikanische Verhältnisse kulinarisch kulturlos!“ Weiterlesen „Afrika für Anfänger
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Bad Vilbel-Schule eröffnet
Afghanistan in Zeiten der Parlamentswahlen

15.09.2010_1Wir waren fast zu einer falschen Zeit in Afghanistan, denn einmal konnten sich die Gelehrten nicht über das Datum des Ramadan Endes des sog. ID-Festes einigen. Und da das im Gefolge drei ganze Feiertage sind, war es dann auch nicht so einfach, die Eröffnung unserer 32. Schule in Damjoo und der Skateboard Anlage im Gymnasium von Karoq durchzuführen. Weiterlesen „Bad Vilbel-Schule eröffnet
Afghanistan in Zeiten der Parlamentswahlen

1.000 EUR für ein Haus in den zerstörten Dörfern Pakistans
Zu der Arbeit der Grünhelme in Pakistan

Wir werden mit den Menschen aus ausgewählten drei Dörfern dorthin zurückgehen, woher sie gekommen sind: Nedim Goletic, Vertreter der Grünhelme vor Ort hat in Kamisagoth schon Kontakt aufgenommen. In Beratung mit diesen geflohenen Menschen, sind sie darauf gekommen, in 4 bis 6 Wochen, wenn die Wassermassen des Indus und die übrige Überschwemmung langsam zurück geht, mit den Männern schon mal in die Herkunftsdörfer zu fahren. Die Familien können dann noch in den provisorischen Unterkünften bleiben, bis die ersten Quartiere vor Ort fertig sind. Weiterlesen „1.000 EUR für ein Haus in den zerstörten Dörfern Pakistans
Zu der Arbeit der Grünhelme in Pakistan

HELFT UNS HELFEN!
Natur und menschengemachte Katastrophe?

31.08.2010_1Nedim Goletic, Vertreter der Grünhelme in Pakistan, hat sich heute mit dem eigenen Projekttelefon gemeldet. Er ist auf dem Wege nach Hyderabad, wo er Monsun das Wasser so hochgepeitscht hat, dass es kein Wasser von den Indus Fluten aus dem Land aufnehmen kann. Der Indus kann im Grunde nicht abfließen. Vom Norden wälzt sich die Flut in Richtung Süden, wo aber bereits das Wasser steht, welches nicht mehr ins Meer fließen kann. Weiterlesen „HELFT UNS HELFEN!
Natur und menschengemachte Katastrophe?

„Ich brauche kein Geld. Ich brauche Gerechtigkeit“
Wie lange lassen wir Firaz Maraghy noch vor Israels Botschaft um sein Recht hungern?

27.08.2010Eine wunderbare und gespenstische Szene an der Auguste Victoria-Straße in dem vornehmen Grunewald-Viertel Berlins in der Nacht vom 26. auf den 27. August. Hier in unmittelbarer Nähe die vor Licht explodierende Botschaft Israels. Nur 40 Meter entfernt sitzt unter einer Buche Firaz Maraghy: Dünn, noch abgemagerter als ich ihn auf einem Foto in einer Tageszeitung gesehen habe. Weiterlesen „„Ich brauche kein Geld. Ich brauche Gerechtigkeit“
Wie lange lassen wir Firaz Maraghy noch vor Israels Botschaft um sein Recht hungern?

Zurück im Schwarzwald
Aus dem Schulprojekt in der DR Kongo zurück nach Deutschland

26.08.2010_1Nach drei Monaten in Afrika, am Ende der Welt bin ich wieder zurück im Schwarzwald. Ende Mai ging es über Ruanda in die Provinz Süd-Kivu, im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Zusammen mit Thomas Just vom Vorstand der Grünhelme suchten wir einen Ort für den zweiten Bau einer Schule in dieser Provinz aus. Ich bin in einem Dorf am Rand des Schwarzwaldes groß geworden und es war für mich schön, dass wir uns für ein Urwalddorf entschieden. Weiterlesen „Zurück im Schwarzwald
Aus dem Schulprojekt in der DR Kongo zurück nach Deutschland

Probleme mit dem Wasser!
Neues Trimester in Ruanda: Zur neuen Entwicklung im NMEC in Ntarama/Ruanda

25.08.2010_2Das Nelson Mandela Educational Centre geht mit einem neuen Team und frischen Erwartungen in den dritten und letzten Term 2010. Gleich fünf neue Mitarbeiter sind seit Ende Juli in Ruanda angekommen. Hajo Schwan, ein erfahrener Ausbilder und Elektrotechniklehrer aus Deutschland, er wird sich verstärkt um die Fortbildung der ruandischen Ausbilder kümmern. Andreas Wunsch, Bauingenieur und „Wasserfachmann“. Sein Wissen wird gerade ganz dringend gebraucht, denn auf Grund der anhaltenden Dürre haben wir eine akute Wasserknappheit im NMEC. Weiterlesen „Probleme mit dem Wasser!
Neues Trimester in Ruanda: Zur neuen Entwicklung im NMEC in Ntarama/Ruanda

„Allah bitten, die Menschen in Europa zu beschützen“
Hauptsache Ein Dach über dem Kopf: Erster Bericht von unserer Partnerorganisation in Karachi

23.08.2010„Gestern habe ich eine Frau getroffen, die Ihr Baby nicht fest genug halten konnte als die Sturzflut kam. Das Kind wurde augenblicklich vom Wasser verschluckt“. So schreibt die Assistentin von Dr. Ruth Pfau, Claudia Villani, in ihrem täglichen Bericht von der Katastrophenfront in Karachi. Die Menschen drücken nur so an die äußerste Peripherie des Landes, in die Großstadt und Hafenstadt Karachi. Weil sie von den Fluten vertrieben wurden und nur noch in Karachi sich Hilfe erhoffen können. Zehntausende erreichen täglich Karachi. Es wird mit einer Zahl von 10 Millionen Pakistanis in der allernächsten Zeit gerechnet. Weiterlesen „„Allah bitten, die Menschen in Europa zu beschützen“
Hauptsache Ein Dach über dem Kopf: Erster Bericht von unserer Partnerorganisation in Karachi