Das ist die ZUKUNFT
Die List der ökologischen Vernunft – Auch ohne Aschenregen?

Ich machte mich heute morgen (Sonntag, den 18.04.2010) für das tägliche Yogging fertig und hatte ein überwältigendes Natur und Atmosphäre-Gefühl: Der Himmel war blank gefegt von allen Kondensstreifen, mit denen er sonst durchschossen und verunstaltet wird. Kein Flugzeug weit und breit, kein Fluglärm. Unsere Kölner Zeitung schreibt: „Himmlische Ruhe dank Vulkan Asche. Die Bewohner der lärmgeplagten Siegburger Stadtteile atmen auf“: „Während viele Reisende am Köln Bonner Flughafen festsaßen, bekannte Jürgen Pees freimütig: ‚Ich wünsche niemandem Unglück. Aber ich habe endlich mal wieder ruhig geschlafen’.“ Sogar das Schlafzimmerfenster habe der in der vergangenen Nacht offengelassen (Kölner Stadt Anzeiger, 17./18.04.2010). Weiterlesen „Das ist die ZUKUNFT
Die List der ökologischen Vernunft – Auch ohne Aschenregen?

Das „8. Weltwunder“
Erster Outdoor Beton-Skatepark Afghanistans

05.04.2010_1 Karoq wird mit seinen mehr als 300.000 Einwohnern bald der erste Distrikt von Afghanistan sein, der mit Hilfe der Grünhelme und der deutschen Bevölkerung sozusagen Schul-fertig ist. Das will sagen: Alle vorhandenen Schulen bestehen jetzt aus festen und gut gebauten Gebäuden. Das bedeutet gleichzeitig: Hier in Karoq müssen die Kinder nicht mehr in verdreckten Tierställen oder bei brennender Sonne im Freien unterrichten werden, sondern in großen, hellen, sauberen Räumen. Weiterlesen „Das „8. Weltwunder“
Erster Outdoor Beton-Skatepark Afghanistans

Kann man den Goldstone Report lesen?
Atemlose Lektüre – nach jeweils 20 Seiten muss man das dicke Buch zur Seite legen

26.03.2010Das ist wie der große Philosoph Odo Marquardt beim Anblick dieses Kompendiums gesagt hätte: ein „unanständig dickes“ Buch, das uns einfach durch Lektüre von 816 Seiten (!) zu viel Lebenszeit wegnehmen kann – darin läge der Mangel an Anstand, es uns zur Lektüre zuzumuten. Weiterlesen „Kann man den Goldstone Report lesen?
Atemlose Lektüre – nach jeweils 20 Seiten muss man das dicke Buch zur Seite legen

Hoffnungszeichen in Afghanistan
Strategie der „Neuen Amerikaner“ macht den Menschen Mut

21.03.2010_1 Die Strategie der „Neuen Amerikaner“ macht den Menschen in Afghanistan wieder etwas Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Gegen Ende der Regierungszeit vom George .W. Bush hatten die meisten Menschen in Afghanistan es aufgegeben, ihre Zukunft in Afghanistan zu sehen. Viele junge Menschen sahen wegen der mit jedem Tag schlechter werdenden Sicherheitslage und der erwürgenden Korruption im Staatsapparat für sich keine Chancen, in ihrer Heimat glücklich zu werden. Weiterlesen „Hoffnungszeichen in Afghanistan
Strategie der „Neuen Amerikaner“ macht den Menschen Mut

Abseits der Quote und der Terminkalender
Zu einem Buch unseres Grünhelmes Ulrich Kasparick

Er war immer ‚unser’ Ulrich Kasparick – Von Beginn an war er das beste Führungsmitglied und einer der großzügigsten Förderer der Grünhelme. Er war so stark überzeugt von der Idee, etwas mit den Christen und Muslimen gemeinsam zu tun. Wir waren seinerzeit gemeinsam im Juni 2003 in Afghanistan, Ulrich Kasparick war nicht nur einer unter 630 Abgeordneter, er war immer schon ein nonkonformistischer Hoffnungsträger. Er schrieb danach ein kleines Buch: „The war is over. Der Krieg ist vorbei“. Er organisierte eine Kennenlern-Tour für die GRÜNHELME durch Deutschland, setzte jemanden aus seinem Büro, Anne Jacobs an, und wir tourten zum ersten Mal durch Deutschland. Weiterlesen „Abseits der Quote und der Terminkalender
Zu einem Buch unseres Grünhelmes Ulrich Kasparick

„I have a dream…“
Brief an die Grünhelme von einer treuen Unterstützerin

10.03.2010Unsere Unterstützerin Ilse Conrad schreibt zu diesem Bild: „Liebe Frau Neudeck, über Ihren Brief mit dem herzerfrischenden Photo Ihres Enkelkindes mit dem schwarzen Mädchen habe ich mich sehr gefreut. Es war wie ein Geburtstagsgeschenk für mich, da es kurz vor meinem 83. eintraf. Das Photo habe ich aufgestellt zu einigen anderen und es freut mich, dass es jedem Vorübergehenden ins Auge fällt.“ Weiterlesen „„I have a dream…“
Brief an die Grünhelme von einer treuen Unterstützerin

Eröffnung der St. Francis Schule in Buyamba der Grünhelme mit einer Tanzorgie
Bericht von der Zeremonie am 28. Februar 2010

03.03.2010 Bericht von der Zeremonie am 28. Februar 2010: Es war strahlende Sonne am Morgen und Vormittag des 28. Februar, als wir um 9 Uhr morgens in die St. Francis Kirche in Buyamba gingen, wo der Generalvikar der Dözese von Masaka Msgr. Joseph Kato ein feierliches Hochamt zelebrierte. Unser Grünhelm Floris van Dalen war derzeit dabei, das neue Design-Schild von der Patrizia Stiftung zu fixieren, das dann bei der feierlichen Eröffnung der Schule den neuen Lehrer Trakt der Schule schmückte. Weiterlesen „Eröffnung der St. Francis Schule in Buyamba der Grünhelme mit einer Tanzorgie
Bericht von der Zeremonie am 28. Februar 2010

„Europa nimmt unsere Rohstoffe, aber nicht unsere Menschen auf“
Gespräch mit dem Pfarrer in Nouadhibou, Father Jerome Dukayio

24.02.2010Wir haben dieses Gespräch hoch über dem Hafen von Nouadhibou geführt, der zum Schicksalshafen für tausende junger afrikanischer Migranten geworden ist. Denn von hier aus, aus dem dicht mit Piroggen und Schiffen angefüllten Hafen von Mauretanien machen sich immer wieder junge Afrikaner in seeuntüchtigen Booten und Piroggen auf den gefährlichen Fünf-Tage-Fünf-Nächte Weg über den Atlantik auf die Kanarischen Inseln, wo sie vermeintlich den Fuß auf den gelobten Kontinent Europa setzen. Weiterlesen „„Europa nimmt unsere Rohstoffe, aber nicht unsere Menschen auf“
Gespräch mit dem Pfarrer in Nouadhibou, Father Jerome Dukayio