„Schikanen an der Tagesordnung“

Rhein-Neckar-Zeitung spricht mit Grünhelm Fabian Metzger

[11.04.2021] „Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Menschen mit der Ausbeutung und Angst umgehen“, sagt Fabian Metzger. Im RNZ-Gespräch berichtet er über die prekäre Lage vor Ort im Libanon, wo die Grünhelme syrische Geflüchtete ausbilden.

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Weihnachtsspendenaktion zu Gunsten der Grünhelme

Westfalen-Blatt berichtet wöchentlich über unsere Arbeit

[14.11.2020] Die diesjährige weihnachtliche Spendenaktion der Tageszeitung aus Ostwestfalen fließt unserer Arbeit zu. Zum Auftakt der Aktion ist ein Bericht über Christel Neudeck und die Anfänge der Grünhelme erschienen. „Romantik reicht nicht“, sagt Christel im Gespräch mit Redakteur Christian Althoff. Das Interview ist auch als Podcast nachhörbar. Zudem wird bis Weihnachten jede Woche ein Text unseres Projektkoordinators Simon Bethlehem erscheinen. Darin schildert Simon aus persönlicher Sicht, wie er seine Einsätze im Ausland erlebt, welchen Menschen er dabei begegnet und wie Freundschaften entstanden sind.

Aktualisierung [25.02.2021]: Die Aktion ist beendet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern und für alle aufmunternden Worte der Leserinnen und Leser. Wir sind begeistert über so viel Zuspruch! Wir freuen uns unglaublich über die Summe von 130.092 Euro und haben schon konkrete Pläne dafür.

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„Aus Engelskirchen in den Libanon“

Oberbergische Volkszeitung hat Grünhelm-Chef Martin Mikat interviewt

[22.08.2020] „Martin Mikat, Vorsitzender der deutschen Hilfsorganisation Grünhelme, ist seit Donnerstag vergangener Woche in Beirut. Der 35 Jahre alte Wallefelder hilft dort Menschen beim Herrichten ihrer Wohnungen, die nach der verheerenden Explosion im Hafen der Stadt oftmals schweren Schaden genommen haben.“

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ARTE-Doku über die Grünhelme in Sierra Leone

TV-Team begleitet unsere Arbeit im Dorf Mansadu

[01.06.2020] Bevor die Corona-Krise unsere Arbeit in Sierra Leone zum Erliegen gebracht hat, begleitete uns ein dreiköpfiges Filmteam nach Mansadu. Über Ruckelpisten ging es samt Equipment in das kleine Dorf, in dem wir eine Schule bauen. Filmautor Frank Zintner wollte mit seiner Doku ergründen, was Handwerkerinnen und Handwerker motiviert, sich bei uns zu engagieren. Und wie leben die Menschen in einem abgelegenen Dorf in einem der ärmsten Länder der Welt? Die Dokumentation läuft am 4. Juni, um 19.40 Uhr auf ARTE.

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„Die Menschen sind rechtlos

Simon Bethlehem im Deutschlandfunk über syrische Geflüchtete im Libanon

[07.06.2019] „Syrische Flüchtlinge werden im Libanon zunehmend vom Militär schikaniert, damit sie das Land wieder verlassen, das berichtet Simon Bethlehem von der Hilfsorganisation „Grünhelme“ im Dlf. Unterkünfte würden zerstört und Lebensmittel vorenthalten. Die Menschen seien zunehmend verzweifelt.“ Grünhelme-Projektleiter Simon Bethlehem im Dlf-Gespräch mit Christoph Heinemann.

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Grünhelm-Chef Martin Mikat zurück vom humanitären Einsatz im Libanon

Oberbergische Volkszeitung berichtet über unseren Einsatz im Libanon

[04.04.2018] „Martin Mikat aus Engelskirchen-Wallefeld ist aus dem Libanon zurück. In der Stadt Arsal, an der Grenze zu Syrien, hat der Vorstandsvorsitzende der vom 2016 verstorbenen Rupert Neudeck gegründeten Hilfsorganisation Grünhelme unter anderem geholfen, in Flüchtlingscamps Zelte zu sichern und Schulen zu reparieren. 30 000 Menschen lebten in der libanesischen Stadt Arsal, bevor in Syrien der Krieg ausbrach und Menschen massenhaft von dort vertrieben wurden, berichtet Mikat.“ (Oberbergische Volkszeitung, 04.04.2018)

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„Für die Jesiden war das Ganze ein Völkermord“

Interview mit Max Werlein im Deutschlandfunk

[22.12.2017] „Die Lage im Nordirak bleibt angespannt. Der sogenannte Islamische Staat wurde zwar aus der Region verdrängt – doch bei seinen Opfern gebe es „sehr große seelische Wunden“, sagte Max Werlein von der Hilfsorganisation Grünhelme im Dlf. Besonders die Jesiden waren von den Angriffen des IS betroffen. Für habe seitdem eine neue Zeitrechnung begonnen.“ (Deutschlandfunk, 22.12.2017)

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„Aufbauhilfe in umkämpftem Gebiet“

Die Dresdener Neuste Nachrichten berichtet über unser Schulbauprojekt im Shingal-Gebirge

[09.09.2017] Martin Jäckel baute drei Monate lang mit der Hilfsorganisation „Grünhelme“ eine Schule im Nordirak Körperliche Arbeit bei bis zu 50 Grad, ohne fließendes Wasser und mit spärlicher Stromversorgung, in einem politisch instabilen Gebiet, wo selbst Bombenangriffe nicht unüblich sind. Was für die meisten Menschen nicht sehr verlockend klingen mag, war für Martin Jäckel aus Dresden Ehrensache. (Quelle: Dresdener Neuste Nachrichten, 09.09.2017).

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„Unser Projekt hat einen versöhnlichen Charakter“

Simon Bethlehem im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger

[23.05.2017] Herr Bethlehem, welches Projekt verfolgen Sie zurzeit im Irak?
Wir bauen derzeit Grundschule im kleinen Dorf Gerge Hasara, nördlich des Shingal-Gebirges. Diese Schule wird einmal Platz für bis zu 180 Kinder bieten. Im Irak bzw. Kurdistan arbeiten wir bereits seit Sommer 2014. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 23.05.2017).
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„Perspektive für 180 Kinder“

Heilbronner Stimme über unser Schulbauprojekt im Nordirak

[02.03.2017] „Michael Walter lächelt. Die Erinnerungen an seine außergewöhnliche Reise sind noch frisch. ‚Ich habe sehr viele tolle und wertvolle Erfahrungen gesammelt – menschlich und beruflich.‘ Drei Monate hat der 24-Jährige aus Cappel im nordirakischen Gerge Hasare verbracht, einem Dorf nicht weit entfernt von der Stadt Mossul.“ (Quelle: Heilbronner Stimme, 27.02.2017).

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„Schwalmtaler baut Schule im Irak auf“

Rheinische Post berichtet über das Grünehelme-Projekt in Gerge Hasare

[01.03.2017] „Ehrenamtlich engagiert sich Robert Wetzels bei der Hilfsorganisation Grünhelme. Jetzt ist der 60-Jährige von einem dreimonatigen Einsatz im Nordirak zurückgekehrt. Dort half er beim Wiederaufbau einer Grund- und Hauptschule.“ (Quelle: Rheinische Post, 01.03.2017).

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Reifenhäuser spendet 40.000 Euro für den Senegal

Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über großzügige Spende des Troisdorfer Maschinenbauunternehmens Reifenhäuser

[29.11.2016] „Jahr für Jahr unterstützen die Gesellschafter des Maschinenbauunternehmens soziale Anliegen in Troisdorf mit beachtlichen Beiträgen. In diesem Jahr gehen 40.000 Euro an die Grünhelme, die der im Mai verstorbene Dr. Rupert Neudeck und seine Frau 2003 gründeten.“ (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 08.11.2016).

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„Handwerk ohne Grenzen“

Zeitung der Handwerkskammer Aachen berichtet über das Zahnarztmobil der Grünhelme

[01.11.2016] „Fast jedem Menschen ist die Selbstverständlichkeit eines Zahnarztbesuches bewusst. In Syrien jedoch tobt der Bürgerkrieg, die medizinische Versorgung ist verheerend. Die Hilfsorganisation Grünhelme und die Partnerorganisation Barada Syrienhilfe wollen ein gespendetes Wohnmobil, das zur rollenden Zahnarztpraxis umgebaut worden ist, in der Krisenregion rund um Aleppo einsetzen.“ (Quelle: Handwerkswirtschaft – Zeitung der Handwerkskammer Aachen, 13.09.2016).

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„Eine Flugverbotszone ist aktueller denn je“

Ein Gastbeitrag des Grünhelms Simon Bethlehem im WESER-KURIER über das humanitäre Drama in Syrien

[25.09.2016] „Das Ende der Feuerpause in Syrien ist ein humanitäres Desaster. Nach fünfeinhalb Kriegsjahren mit 300 000 Toten, mehr als 13 Millionen Binnen- und Auslandsflüchtlingen und unzähligen Verletzten gab es endlich wieder ein zartes Pflänzchen Hoffnung: Hoffnung für die Eingeschlossen in Aleppo auf Versorgung, für die Vertriebenen auf baldige Rückkehr in ihre Heimat und für die Ausharrenden, endlich wieder ohne Angst durch die Straßen gehen zu können.“ (Quelle: WESER-KURIER, 25.09.2016).

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Christel und Rupert Neudeck erhalten den NRW-Staatspreis 2016

WDR berichtet in einer Extraausgabe über die Preisverleihung

[21.09.2016] Der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen, die höchste Auszeichnung, die das Land zu vergeben hat, wurde am 21. September 2016 an Christel Neudeck und Dr. Rupert Neudeck (posthum) verliehen. (Quelle: WDR, 21.09.2016).

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„Auf dem Weg in den Großraum Aleppo“

Kölnische Rundschau berichtet über das Zahnarztmobil der Grünhelme

[06.09.2016] „Martin Mikat aus Engelskirchen-Wallefeld ist Vorstandsvorsitzender der Grünhelme. Mit dieser Hilfsorganisation, die der im Mai verstorbene Rupert Neudeck gründete, war er weltweit unterwegs – in Syrien, im Kongo, auf den Philippinen. Jetzt war der 31-Jährige wieder im Einsatz – nicht in, aber für Syrien. Zusammen mit Raphael Möhrle, einem Absolventen der Akademie für Handwerksdesign in Aachen, verwandelte er ein altes Wohnmobil in eine rollende Zahnarztpraxis. Die ist gerade fertig geworden und befindet sich jetzt auf dem Weg nach Syrien.“ (Quelle: Kölnische Rundschau, 06.09.2016).

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„Wiederaufbau in Krisenregionen“

TARGOBANK-Magazin berichtet über unsere Arbeit im Nord-Irak

[24.08.2016] „Der Verein Grünhelme e.V. hilft Menschen, die in Regionen leben, die durch Krieg oder Naturkatastrophen verwüstet wurden. Der Aufbau von Häusern, Schulen und Krankenhäusern hat für die Helferinnen und Helfer Priorität. Max Werlein, seit sieben Jahren für die Grünhelme aktiv, berichtet von einem aktuellen Projekt im Nordirak und seiner Motivation, für den Verein zu arbeiten.“ (Quelle: Targobank-Magazin, 24.08.2016).

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„Sie gehen in die Krisengebiete und helfen vor Ort“

Aachener Nachrichten berichten über unsere Ausstellung in der Citykirche

[23.05.2016] „Ob gestrandete Flüchtlinge in Marokko, fehlende Schulen im Nordirak oder Taifune auf den Philippinen: Überall auf der Welt gibt es – oftmals großflächige – Gebiete, die mit zahlreichen Problemen zu kämpfen haben. Bereits seit 2003 unterstützt die Hilfsorganisation Grünhelme deshalb die Menschen sowohl in Kriegs-, Katastrophen- oder Krisengebieten. Denn ihr Motto lautet: Wenn irgendwo Not ist – hingehen!“ (Quelle: Aachener Nachrichten, 17.05.2016).

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Navid Kermani erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2015

Navid Kermanis Friedenspreis-Rede auf FAZ.net

[22.10.2015] Der deutsche Orientalist, Schriftsteller und Essayist Navid Kermani ist mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2015 ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand vor rund 1.000 geladenen Gästen in der Frankfurter Paulskirche statt (Quelle: FAZ.net, 19.10.2015).

Hier geht’s zur Rede von Navid Kermani auf FAZ.net


Die Hoffnung auf Hilfe aus dem Westen ist längst erloschen

Ein Gastbeitrag des Grünhelm-Mitarbeiters Simon Bethlehem und des Gründers der NGO Barada Syrienhilfe e.V., Marwan Khoury, auf ZEIT ONLINE

[19.09.2015] Wir müssen nicht vor Flüchtlingen aus Syrien geschützt werden, sondern die Syrer vor Assads Gewalt. Das ist kein Ruf nach Militarismus, es ist ein Ruf nach Humanität (Quelle: ZEIT ONLINE, 19.09.2015).

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SOS Syrien: Container für Aleppo und Hama

Fernsehbeitrag über den gemeinsamen Hilfstransport der Organisationen Grünhelme und Barada

[07.08.2015] „Mit Spenden – vor allem Babynahrung und Milch werden im Krisengebiet dringend gebraucht. Genau das wissen die Helfer von Grünhelme e.V und Barada e.V..Sie starten jetzt in Hof mit fünf Containern voll mit lebensnotwendigen Sachen.“ (Quelle: TVO – Fernsehen für Oberfranken 2015)

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Weihnachten vor dem Tor Europas

Grünhelme besuchen ein Flüchtlingslager in Marokko

[30.12.2014] „Auf dem Berg Gurugú leben die, die nichts mehr haben. Diese annähernd 1800 Schwarzafrikaner durchquerten die Wüste, um in Marokko über die Grenze in die spanische Enklave Melilla zu gelangen. Die Grenze, la valla, ein nahezu unüberwindbarer Wall, besteht aus drei Zäunen von sieben, vier und nochmals sieben Metern (…)“, berichtet der Grünhelm Rudolf Stängle in einem Beitrag der Main Post vom 30.12.2014.

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Tsunami 2004

Welle der Hilfe nach Katastrophe

[28.12.2014] „Die Katastrophe war beispiellos und schlug besonders heftig in der Region Aceh/West-Sumatra zu, die am nächsten zum Ausgangspunkt des Tsunamis lag. Eine bis zu 30 Meter hohe Welle raste am 26. Dezember 2004 über das Land (…).“ Der Rhein-Sieg-Anzeiger berichtet über die große Unterstützung der Menschen im Rhein-Sieg-Kreis, die auch zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe anhält.

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Der Streit um deutsche Waffenlieferungen

Rupert Neudeck zu Gast in Sendung „Kontrovers“ des Deutschlandfunks

[18.08.2014] „Wir dürfen nicht in Kauf nehmen, dass hier noch ein Genozid passiert (…)“ fordert Rupert Neudeck in der Sendung „Kontrovers“ des Deutschlandfunks. In einem Studiogespräch am 18.8.2014 diskutierten der Moderator Dirk Müller, Jan van Aken (Die Linke), Karl Georg Wellmann (CDU) und der Ehrenvorsitzende der Grünhelme Rupert Neudeck über eine mögliche deutsche Waffenlieferung in den Irak.

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SOS Syrien: Container für Aleppo und Hama

[05.08.2015] Die beiden Nicht-Regierungs-Organisationen Grünhelme e.V. und Barada e.V. bereiten eine Schiffslieferung von fünf Containern mit Babynahrung und Babymilch für die fast aufgegebene Bevölkerung in Syrien vor. Es sind über vier Millionen Syrerinnen und Syrer außerhalb des Landes, sieben Millionen irren im Lande herum, auf der Suche nach einem sicheren Ort. Der Abwurf von Fassbomben auf geschlossene Ortschaften durch die Luftwaffe des Assad-Regimes in Damaskus sowie die Übergriffe der brutal, bis zum zerbersten agierenden Verbrecherbande des selbsternannten Islamischen Staates, lassen solche sicheren Orte immer weniger werden. Beide Terrorgruppen haben die syrische Gesellschaft zu der verlassensten der Welt gemacht.

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12 Jahre handfeste Hilfe für eine gerechtere Welt

[26.02.2015] Unter dem Motto „12 Jahre handfeste Hilfe“ feiert die Hilfsorganisation Grünhelme am 27. Februar in Berlin ihr zwölfjähriges Bestehen mit einer Ausstellung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 durch Rupert Neudeck und Aiman Mazyek engagiert sich die Hilfsorganisation weltweit in Krisen-und Katastrophengebieten beim Wiederaufbau zerstörter Schulen und Häuser. Aktuell setzen sich die Organisation vor allem im Nord-Irak für die Verbesserung der Situation der Flüchtlinge ein. So konnten die Grünhelme Anfang Januar erstmals Hilfsgüter in das umkämpfte Sindschar-Gebirge des Nord-Iraks bringen und dabei Zelte, Decken und Matratzen an die notleidende Bevölkerung vor Ort verteilen.

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Grünhelme verteilen Hilfsgüter im Sindschar-Gebirge

[19.01.2015] Mit einem Hilfskonvoi haben die Grünhelme in den vergangenen Tagen erstmals Hilfsgüter in das umkämpfte Sindschar-Gebirge des Nord-Iraks gebracht. Die deutsche Hilfsorganisation verteilte rund 1.000 Decken und Matratzen an die notleidende Bevölkerung vor Ort. Unterstützt wurden die Mitarbeiter dabei von der Schweizer Organisation Aramaic Relief International, die zusätzlich 1.000 Lebensmittelpakete an die Menschen in der Krisenregion übergab. Für die nächsten Wochen sind weitere Hilfslieferungen in die Region geplant.

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