Es ist schön, wieder zurück zu sein

2021-04-26T16:07:43+02:00

Ein ganzes Jahr stand unser Schulbauprojekt in Mosambik coronabedingt still. Dann gab es immer wieder Verzögerungen bei der Visumsausstellung. Nun aber läuft die Baustelle wieder. Das Dorf Sovim hat sich nicht großartig verändert in dem Jahr unserer Abwesenheit. Warum auch? Ferkel, Ziegen und Hühner pesen über den sandigen Boden, Frauen balancieren gelbe Wasserkanister auf ihren Köpfen und Männer auf Fahrrädern, vollbepackt mit Kohle, machen sich auf den Weg in den nächsten größeren Ort, um sie dort zu verkaufen. Auch die provisorischen Klassenräume aus Stöckern und Lehm stehen noch und haben die diesjährige Zyklonsaison beinahe unbeschadet überstanden. Sonntags [...]

Es ist schön, wieder zurück zu sein2021-04-26T16:07:43+02:00

„Bei den Grünhelmen geht es einfach zu“

2021-04-04T18:47:57+02:00

Der 27-jährige Elektroniker Benedikt Heinrich aus der Nähe von Würzburg hat als Freiwilliger in unserem Schulbauprojekt in Mansadu in Sierra Leone mitgearbeitet. Hier beschreibt er seine Eindrücke und reflektiert seine drei Monate als Grünhelm.     04. April 2021 – Schon beim Bewerber*innentreffen, etwa sechs Monate vor meinem Einsatzbeginn, wurde mir bewusst, dass es bei den Grünhelmen einfach zu geht – sowohl im Projekt als auch schon in Deutschland. Wir haben bei einem ehemaligen Grünhelm auf dem Fußboden übernachtet und sein Wohnzimmer war unser Seminarraum: Dort war ein Beamer aufgebaut, über den wir Infos über die Grünhelme und ihre [...]

„Bei den Grünhelmen geht es einfach zu“2021-04-04T18:47:57+02:00

Die Kfz-Werkstatt entwickelt sich

2021-02-11T21:07:47+01:00

Neue Kooperationen mit Schulen und neue Mitarbeiter: Für unsere Autowerkstatt im Senegal war das Jahr 2020 sehr ereignisreich. Die Werkstatt etabliert sich immer besser. Für viele Menschen auf der Welt hat das Jahr 2020 große Schwierigkeiten gebracht. Auch im Senegal verloren viele ihre Jobs, erhielten ihre Gehälter für längere Zeit gar nicht oder nur zu einem geringen Teil. Gleichzeitig sind die Lebenshaltungskosten beträchtlich gestiegen. Grenzschließungen, Ausgangssperren und Reise- und Transportbeschränkungen haben dazu beigetragen, dass fast alle vor größeren finanziellen Schwierigkeiten stehen, Existenzen bedroht sind. Und das soziale Netz ist hier bei Weitem nicht so eng gespannt wie [...]

Die Kfz-Werkstatt entwickelt sich2021-02-11T21:07:47+01:00

Libanon versinkt im Corona-Chaos

2021-03-02T10:22:23+01:00

Wer dachte, im Libanon kann es nicht schlimmer werden, hat sich gewaltig getäuscht. Explosion, drohender Staatsbankrott, hohe Arbeitslosigkeit und jetzt versinkt das Land im Corona-Chaos. Trotz der massiven Hilfe aus dem Ausland sind in Libanons Hauptstadt Beirut auch fünf Monate nach der Explosion nach wie vor viele Häuser ohne Fenster, was zum großen Teil damit zusammenhängt, dass es kein einheitliches Vorgehen, geschweige denn eine Koordinierung der Wiederaufbauarbeiten gibt. Die Unfähigkeit, diese Krise zu meistern, steht sinnbildlich für das Unvermögen, das Land vor dem Bankrott zu retten. Das Land ist am Boden, es werden dringend Gelder aus dem [...]

Libanon versinkt im Corona-Chaos2021-03-02T10:22:23+01:00

Sägen, Hobeln, Verleimen

2020-12-16T21:43:48+01:00

Unser „Tischlern for Future“-Projekt im Libanon musste wegen der Corona-Pandemie leider monatelang pausieren. Doch seit Anfang Dezember können wir den Workshop glücklicherweise fortsetzen.  Seit 2017 arbeiten wir in dem Ort Aarsal an der Grenze zu Syrien, in dem mehr als 60.000 Syrier*innen Zuflucht vor der Gewalt in ihrem Heimatland gesucht haben. Es ist ein Leben von der Hand in den Mund, langfristige Perspektiven gibt es für die Geflüchteten hier nicht. Auch die ganze Politik der libanesischen Regierung ist darauf ausgerichtet, die Syrer*innen schnellstmöglich wieder loszuwerden. Selbst bei den Kindern ist der Staat rigoros: Kein gemeinsamer Unterricht mit [...]

Sägen, Hobeln, Verleimen2020-12-16T21:43:48+01:00

„Ist der deutsche Regierungschef wirklich eine Frau?“

2021-03-09T17:35:54+01:00

Zu der Entwicklung der Grünhelme-Schule in Pahlewan Piri In dem kleinen Ort Pahlewan Piri, etwa 15 km von Herat entfernt, hat es noch nie ein Mädchen gegeben, das mehr als sechs Jahre die Schule besucht hat. Aber es gab natürlich Ausnahmen; das waren die Mädchen, die in den Kriegsjahren im Iran zur Schule gegangen sind. Von diesen ausgebildeten Frauen unterrichten jetzt schon zwei als Lehrerinnen für Englisch und Farsi (Persisch, das auch in Herat gesprochen wird) und Geschichte sowie Biologie an den Vormittagen für die Mädchen. „Das ist sensationell“, sagt der neue Schuldirektor Herr Daheri. In diesem [...]

„Ist der deutsche Regierungschef wirklich eine Frau?“2021-03-09T17:35:54+01:00

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