Doku über die Grünhelme in Sierra Leone- am Donnerstag, 4. Juni, um 19.40 Uhr auf ARTE

Sierra-Leone-Arte-Doku_20200602Bevor die Corona-Krise unsere Arbeit in Sierra Leone zum Erliegen gebracht hat, begleitete uns ein dreiköpfiges Filmteam nach Mansadu. Über Ruckelpisten ging es samt Equipment in das kleine Dorf, in dem wir eine Schule bauen. Mittlerweile ist sie übrigens fertiggestellt, wartet allerdings wegen des Corona-Lockdowns im Land noch auf ihre Eröffnung. Weiterlesen „Doku über die Grünhelme in Sierra Leone- am Donnerstag, 4. Juni, um 19.40 Uhr auf ARTE“

Mosambik – über Bilder

Antonio-Joaquin-Mare-mit-seinen-KindernDer Fotograph Jonas Ruhs war für uns von Anfang Januar bis Ende März diesen Jahres in unserem Schulbauprojekt in Sovim, Mosambik. Er hat auf der Baustelle mitgearbeitet, gleichzeitig aber auch mit der Kamera die Arbeit begleitet, das Dorf kennengelernt und die Menschen porträtiert. Hier beschreibt er die Bilder, die er vor, während und nach seiner Zeit in Sovim im Kopf und vor der Linse hatte: Weiterlesen „Mosambik – über Bilder“

Einmal Hände waschen bitte – auch in Pulka ist der Virus angekommen

image003Dass Handhygiene überlebenswichtig ist, gilt für die Menschen im Flüchtlingscamp Pulka im Nordosten Nigerias nicht erst seit der Corona Pandemie. Immer wieder gab es hier Cholera Ausbrüche, so dass die Händewaschstationen, die die Grünhelme momentan mit ihrem Partner Lindii Peace Foundation (LPF) dort bauen, schon „vor Corona“ anvisiert waren. Weiterlesen „Einmal Hände waschen bitte – auch in Pulka ist der Virus angekommen“

Senegal: Schöne Erfolge und noch eine ganze Menge Arbeit – auch Corona wirkt sich aus

Senegal_KFZ-Werkstatt-202004-5Henrik Sauer ist seit einem Jahr unser Projektleiter im Senegal. Er hat sich dem Aufbau des Betriebs der Kfz-Ausbildungswerkstatt in Ziguinchor angenommen, die wir 2016/17 dort errichtet haben. Über seine Arbeit, kleinere und größere Erfolge sowie die künftigen Herausforderungen berichtet Henrik im folgenden Text. Und: Auch den Senegal hat Corona erfasst und hat Auswirkungen auf unsere Arbeit im Land. Weiterlesen „Senegal: Schöne Erfolge und noch eine ganze Menge Arbeit – auch Corona wirkt sich aus“

Grünhelme und Corona – Wie sich das Virus auf unsere Projekte auswirkt

Das Corona-Virus greift nicht nur im Globalen Norden um sich, die weltweite Pandemie hat auch erhebliche Auswirkungen auf unsere Projekte. All unsere freiwilligen Mitarbeiter*innen sind zurück in Deutschland, einige unserer Projekte stehen still, andere können unter bestimmten Bedingungen weiterlaufen. Weiterlesen „Grünhelme und Corona – Wie sich das Virus auf unsere Projekte auswirkt“

Junior Secondary School in Mansadu kurz vor dem Abschluss – neue Projekte in den Startlöchern

202003_-Sierra-Leone-10Fast ein Jahr dauern die Bauarbeiten an der Junior Secondary School Mansadu, ganz im Osten Sierra Leones, nun schon an. Die heftige Regenzeit und die Unpassierbarkeit der Straßen haben den Baufortschritt immer wieder gebremst. Nun aber ist die Schule fast fertig. Unmittelbar im Anschluss sollen gleich zwei neue Bauprojekte in Angriff genommen werden. Weiterlesen „Junior Secondary School in Mansadu kurz vor dem Abschluss – neue Projekte in den Startlöchern“

Im Schnee gegen die Hoffnungslosigkeit

202003-Libanon-Ausbildungswerkstatt-Arsal-5Der Winter neigt sich dem Ende, doch eine Verbesserung für die syrischen Geflüchteten im Libanon ist weiterhin nicht in Sicht. Die Grünhelme setzten sich nun verstärkt im Bereich Bildung und Ausbildung ein.

Bis zu achtzig Zentimeter Neuschnee fielen in manchen Nächten des Januar und Februar auf das nordostlibanesische Städtchen Aarsal. Hier, in Sichtweite zur syrischen Grenze, leben noch immer mehr als 50.000 syrische Geflüchtete über den ganzen Ort verteilt. Weiterlesen „Im Schnee gegen die Hoffnungslosigkeit“

„Wer die Mittel hat, verlässt das Land“

Lydia-Orubor-kleinDie Gründerin der NGO „Lindii Peace Foundation“ spricht über die dramatische humanitäre Lage in Nigeria. Die Terrorgruppe Boko Haram treibt immer noch ihr Unwesen, hinzu kommen lokale Konflikte, Hunger und schlechte Bildung.

Zur Person: Lydia Orubor, Gründerin und Leiterin der nigerianischen Organisation “Lindii Peace Foundation”. Die 38-Jährige lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Abuja. Weiterlesen „„Wer die Mittel hat, verlässt das Land““